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  • E-Book "Tiere der Urwelt"

    TierederUrwelt

    Berlin / München / Wiesbaden (biografien-news) - Ein berühmter Maler urzeitlicher Tiere im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts war der in Putzar (Vorpommern) geborene und später in Berlin lebende Künstler Heinrich Harder (1858–1935). Er schuf zahlreiche Bilder von Fischen, Amphibien, Reptilien, Vögeln und Säugetieren aus der Urzeit. Eng arbeitete er mit dem deutschen Schriftsteller Wilhelm Bölsche (1861–1939) zusammen, der vor allem naturwissenschaftliche Werke veröffentlichte. Harder illustrierte viele der von Bölsche verfassten Artikel und Bücher. Andererseits schrieb Bölsche die Texte zu Sammelbildern, die Harder von Urzeittieren angefertigt hatte. An Außenfassaden des Berliner Aquariums sind noch heute Darstellungen von Harder zu bewundern. Das reich bebilderte Buch „Tiere der Urwelt“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert das Leben und Werk des unvergessenen Künstlers Heinrich Harder. Es enthält rund 70 Abbildungen von der Internetseite „The Wonderful Paleo Art of Heinrich Harder“ von David Goldman, 17 Fotos des Paläontologen Dr. Heinrich Mallison und weitere Aufnahmen.

    Bestellung des E-Books „Tiere der Urwelt“ bei: http://www.grin.com/de/e-book/279818/tiere-der-urwelt
    In Kürze ist auch ein gedrucktes Taschenbuch erhältlich.

  • Sieben berühmte Indianerinnen in einem Buch

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    Shoshonen-Indianerin Sacajawea - Zeichnung: Antje Püpke, Bildbearbeitung: Marta Czerwinski

    München / Wiesbaden (biografien-news) - Ungewöhnliche Ureinwohnerinnen aus Amerika werden in dem Taschenbuch „Sieben berühmte Indianerinnen“ vorgestellt. Die Aztekin Malinche (1505–um 1529) gelangte als Gefährtin und Dolmetscherin des spanischen Eroberers Cortés in Mexiko zu umstrittener Berühmtheit. Pocahontas (um 1595–1618) von den Powhatan rührte als Indianer-Prinzessin aus Virginia die Herzen und tut dies heute noch. Cockacoeske (um 1634–1686) ging als „Königin von Pamunkey“ ebenfalls in die Geschichte von Virginia ein. Katerí Tekakwitha (1656–1680) von den Mohawks gebührt die Ehre, die erste selige Indianerin von Nordamerika geworden zu sein. Die Soshonin Sacajawea (um 1787–1884) genießt als mutige Teilnehmerin an der legendären „Lewis-und-Clark-Expedition“ den Ruf einer indianischen Volksheldin. Die 1809 geborene Mohongo, Ehefrau eines Osage-Häuptlings von den westlichen Sioux, erlebte als Tänzerin in Europa eine schwere Zeit. Die Apachin Lozen (1825–1880) tat sich bei den erbitterten Kämpfen ihres Bruders Victorio gegen die Weißen als tapfere Kriegerin, weise Seherin und tüchtige Medizinfrau hervor.

    Verfasser des reich bebilderten Taschenbuches „Sieben berühmte Indianerinnen“ (GRIN-Verlag, München) ist der Wiesbadener Autor Ernst Probst. Eine von dessen Spezialitäten sind Biografien über berühmte Frauen. Von Ernst Probst stammen auch die Werke „Meine Worte sind wie die Sterne. Die Entstehung der Rede des Häuptlings Seattle“ (zusammen mit seiner Tochter Sonja), „Superfrauen aus dem Wilden Westen“ und „Weisheiten der Indianer“.

    Viel Raum in dem Taschenbuch „Sieben berühmte Indianerinnen“ nimmt das abenteuerliche Leben von Sacajawea ein. Diese kleine Shoshonen-Indianerin hat neben etlichen Männern zum Gelingen der größten Forschungsreise in Nordamerika entscheidend beigetragen. Jene nach ihren weißen Anführern benannte „Lewis-und-Clark-Expedition“ (1804–1806) zum Pazifik und zurück bewältigte eine Gesamtstrecke von etwa 7.000 Meilen (umgerechnet über 13.000 Kilometer), knüpfte mit mehr als 50 Indianerstämmen Kontakte und entdeckte über 200 bis dahin unbekannte Pflanzenarten und 122 neue Tierarten. Dank der von den Captains Meriwether Lewis und William Clark angefertigten Landkarten konnten sich künftige Pioniere und Pelztierjäger bei Vorstößen in vorher unbekannte Gegenden nun im Westen orientieren. Sacajawea reagierte bei Gefahr mit großem Mut, hielt allein durch den Anblick von ihr und ihres Babys wiederholt Indianerstämme von Angriffen ab, wies oft den richtigen Weg, gab hilfreiche Hinweise, dolmetschte bei wichtigen Verhandlungen und verhinderte das Scheitern der Expedition. Nach Sacajawea wurden ein Berg, ein Fluss und ein Pass benannt. Keiner anderen Amerikanerin – gleich welcher Hautfarbe – hat man mehr Denkmäler errichtet als ihr.

  • Taschenbücher über das Leben berühmter Indianerinnen

    Lozen

    Apachenkriegerin Lozen - Zeichnung von Antje Püpke, Berlin, www.fixebilder.de

    München / Wiesbaden (biografien-news) – Biografien berühmter Indianerinnen sind die neueste Spezialität des Wiesbadener Autors Ernst Probst. Bisher hatte er beim in München ansässigen „GRIN-Verlag“ bereits zahlreiche Taschenbücher aus den Themenbereichen Paläontologie, Zoologie, Kryptozoologie, Archäologie, Geschichte, Religion, Luftfahrt, Wissenschaft, Medizin und Literatur veröffentlicht.

    In einer ganzen Serie von Taschenbüchern und E-Books informiert Ernst Probst nun über ungewöhnliche Ureinwohnerinnen aus Amerika. Die Aztekin Malinche (1505–um 1529) beispielsweise gelangte als Gefährtin und Dolmetscherin des spanischen Eroberers Cortés in Mexiko zu umstrittener Berühmtheit. Pocahontas (um 1595–1618) von den Powhatan rührte als Indianer-Prinzessin aus Virginia die Herzen und tut dies heute noch. Cockacoeske (um 1634–1686) ging als „Königin von Pamunkey“ ebenfalls in die Geschichte von Virginia ein. Katerí Tekakwitha (1656–1680) von den Mohawks gebührt die Ehre, die erste selige Indianerin von Nordamerika geworden zu sein. Die Soshonin Sacajawea (um 1787–1884) genießt als mutige Teilnehmerin an der legendären „Lewis-und-Clark-Expedition“ den Ruf einer indianischen Volksheldin. Die 1809 geborene Mohongo, Ehefrau eines Osage-Häuptlings von den westlichen Sioux, erlebte als Tänzerin in Europa eine schwere Zeit. Die Apachin Lozen (1825–1880) tat sich bei den erbitterten Kämpfen ihres Bruders Victorio gegen die Weißen als tapfere Kriegerin, weise Seherin und tüchtige Medizinfrau hervor.

    Jeder dieser berühmten Indianerinnen hat Ernst Probst ein Taschenbuch und E-Book mit zahlreichen Abbildungen gewidmet. Im 406 Seiten umfassenden Taschenbuch „Sieben berühmte Indianerinnen“ sind alle sieben Biografien dieser Ureinwohnerinen zu finden. Wer sich für Indianer interessiert, kommt auch in den Taschenbüchern „Weisheiten der Indianer“ und „Meine Worte sind wie die Sterne“ auf seine Kosten.

    Biografien aus der Feder von Ernst Probst: 14 Taschenbücher über Superfrauen (Superfrauen 1 – Geschichte, Superfrauen 2 – Religion, Superfrauen 3 – Politik, Superfrauen 4 – Wirtschaft und Verkehr, Superfrauen 5 – Wissenschaft, Superfrauen 6 – Medizin, Superfrauen 7 – Film und Theater, Superfrauen 8 – Literatur, Superfrauen 9 – Malerei und Fotografie, Superfrauen 10 – Musik und Tanz, Superfrauen 11 – Feminismus und Familie, Superfrauen 12 – Sport, Superfrauen 13 Mode und Kosmetik, Superfrauen 14 – Medien und Astrologie), Christl-Marie Schultes. Die erste Fliegerin in Bayern, Drei Königinnen der Lüfte in Bayern (zusammen mit Josef Eimannsberger), Frauen im Weltall, Königinnen der Lüfte, Königinnen der Lüfte von A bis Z. Biografien berühmter Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen und Astronautinnen, Königinnen der Lüfte in Deutschland, Königinnen der Lüfte in Frankreich, Königinnen der Lüfte in England, Australien und Neuseeland, Königinnen der Lüfte in Europa, Königinnen der Lüfte in Amerika, Theo Lederer. Ein Flugzeugsammler aus Oberbayern, Königinnen des Films (in Arbeit), Königinnen des Tanzes, Königinnen des Theaters, Superfrauen aus dem Wilden Westen, Malende Superfrauen, Der Schwarze Peter. Ein Räuber aus dem Hunsrück und Odenwald, Meine Worte sind wie die Sterne. Die Entstehung der Rede des Häuptlings Seattle (zusammen mit Sonja Probst), Franziska Streitel – Die „Dienerin Gottes“ aus Franken, Elisabeth I. Tudor. Die jungfräuliche Königin, Lucrezia Borgia. Die schöne Tochter eines Papstes, Maria Stuart. Schottlands tragische Königin, Machbuba. Die Sklavin und der Fürst, Hildegard von Bingen. Die deutsche Prophetin, Julchen Blasius. Die Räuberbraut des Schinderhannes, Zenobia. Eine Frau kämpft gegen die Römer, Cortés und Malinche. Der spanische Eroberer und seine indianische Geliebte, Katharina II. die Große. Die Deutsche auf dem Zarenthron, Pompadour und Dubarry. Die Mätressen von Louis XV., Königinnen des Films 1, Königinnen des Films 2, Königinnen des Films in Italien, Lucille Ball – Der „weibliche Charlie Chaplin“, Theda Bara – Der erste Vamp des Kinos, Brigitte Bardot – „B.B.“- Das Sexsymbol der 1950-er Jahre, Ingrid Bergman – Der Weltstar aus Schweden, Joan Crawford – Der Filmstar mit den breiten Schultern, Bette Davis – Die Frau, die 100 Filme hinterließ, Marlene Dietrich – Die deutsche „Göttin des Films“, Jodie Foster – Hollywoods klügste Schönheit, Greta Garbo – Die „Göttliche“, Ava Gardner – Die „Königin von Hollywood“, Judy Garland – Der unglückliche Hollywood-Star, Janet Gaynor – Die erste „Oscar“-Preisträgerin – Uschi Glas – Deutschlands „Quotenqueen auf dem Bildschirm“, Jean Harlow – Das platinblonde Sexsymbol der 1930-er Jahre, Rita Hayworth – Die „Venus des Atomzeitalters“, Katharine Hepburn – Die „Königinmutter von Hollywood“, Grace Kelly – Der Star, der den Traumprinzen heiratete, Hildegard Knef – Der deutsche Weltstar mit drei Karrieren, Zarah Leander – Der „UFA“-Star der 1930-er und 1940-er Jahre, Vivien Leigh – Der Weltstar aus „Vom Winde verweht“, Ruth Leuwerik – Die „Königin des Melodramas“ , Gina Lollobrigida. Die „Lollo“ - der Stern der 1950-er Jahre, Sophia Loren – Der italienische Filmstar der 1960-er Jahre - Melina Mercouri – Der Star aus „Sonntags ... nie!“, Inge Meysel – Die „Fernsehmutter der Nation“, Marilyn Monroe – Amerikas größter Filmstar, Pola Negri – Der Stummfilmstar aus Polen, Asta Nielsen – Deutschlands erster Filmstar, Leni Riefenstahl – Die meisterhafte Regisseurin und Fotografin, Julia Roberts – Das Sexsymbol der 1950-er Jahre, Margaret Rutherford – Die beste Komödiantin Englands der 1960-er Jahre, Adele Sandrock – Die komische Alte des deutschen Kinos, Romy Schneider – Sie wollte nicht ewig „Sissi“ sein, Hanna Schygulla – Der deutsche Weltstar, Simone Signoret – Frankreichs Sexsymbol der 1950-er Jahre, Meryl Streep – Ein Star auf der Bühne, der Leinwand und dem Bildschirm, Gloria Swanson – Die Mondäne auf der Kinoleinwand, Elizabeth („Liz“) Taylor – die „Königin von Hollywood“, Liv Ullmann – Die große norwegische Schauspielerin, Grethe Weiser – Die volkstümliche Schauspielerin, Mae West – Die Komödiantin der Spitzenklasse, rund 70 Kurzbiografien über berühmte Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen, Astronautinnen und Kosmonautinnen, Dr. Veronica Carstens – Die Förderin der Naturheilkunde, Dorothea Erxleben. Die erste deutsche Ärztin, Schreibende Superfrauen in Deutschland. Cockacoeske. Die Königin von Pamunkey, Kateri Tekakwitha. Die erste selige Indianerin in Nordamerika, Lozen. Die tapfere Kriegerin der Apachen, Mohongo. Die Indianerin, die in Europa tanzte, Sacajawea. Die indianische Volksheldin, Sieben berühmte Indianerinnen

  • Apachen-Indianerin Lozen war tapferer als die meisten Krieger

    Lozen

    Apachen-Indianerin Lozen, Zeichnung: Antje Püpke, Berlin, www.fixebilder.de

    München / Wiesbaden (biografien-news) – Über geradezu unglaubliche Fähigkeiten auf mehreren Gebieten soll die Apachen-Indianerin Lozen (um 1840–um 1887) verfügt haben. Die jüngere Schwester des Kriegsschamanen Victorio (um 1825–1880) tat sich als Prophetin, Medizinfrau, Kriegerin und Pferdediebin hervor.

    Angeblich konnte Lozen in die Zukunft sehen. Sie prophezeite ihrem Stamm nicht nur Schlachtenglück gegen die Weißen, sondern auch Niederlage und Untergang. Offenbar konnte sie feindliche Angriffe sogar Tage im Voraus spüren. Einmal soll sie den Angriff amerikanischer Truppen vorhergesagt und so zahlreichen Stammesangehörigen das Leben gerettet haben.

    Außerdem besaß Lozen die seltene Gabe, den Standort von Feinden vorherzusagen. Wenn sie kurz vor einem Kampf auf einem Hügel stand, ihre Arme ausbreitete, singend um den Beistand des Gottes Usen betete und sich im Kreis drehte, bis ihre Hände zitterten, wusste sie, wo sich der Feind aufhielt.

    Als erfahrene Medizinfrau verfügte Lozen über ein umfangreiches Wissen über die heilenden Eigenschaften bestimmter Pflanzen und Mineralien. Wenn sie an der Seite ihres Bruders Victorio mit den Kriegern in den Kampf zog, heilte sie gar nicht selten verwundete Stammesbrüder.

    Im Kampf gegen Mexikaner und Amerikaner war Lozen tapferer als die meisten Männer. Sie trug Männerkleidung und machte sich keine Sorgen um ihr Aussehen. An ihrer Aufmachung konnte man nicht auf den ersten Blick erkennen, dass sie eine Frau war.

    Beim Umgang mit Pferden, Wettlauf, Lassowerfen und Pferdestehlen war Lozen vielen Kriegern ihres Stammes überlegen. Beim Pferdediebstahl sollen ihr die Tiere sofort gefolgt sein, wenn sie mit ihnen sprach.

    Die Chihenne-Apachen verehrten ihr weibliches Stammesmitglied Lozen als heilige Frau und nahmen sie in den Rat der Krieger auf. Sie beteiligte sich an den Tänzen, Gesängen und Gebeten der Krieger.

    Das abenteuerliche Leben dieser Indianerin wird in dem Taschenbuch „Lozen. Die tapfere Kriegerin der Apachen“ (GRIN-Verlag, München) des Wiesbadener Autors Ernst Probst geschildert. Aus seiner Feder stammen die Taschenbücher „Malinche. Die Gefährtin des spanischen Eroberers“, „Pocahontas. Die Indianer-Prinzessin aus Virginia“, „Cockacoeske. Die Königin der Pamunkey“, „Katerí Tekakwitha. Die erste selige Indianerin in Nordamerika“, „Sacajawea. Die indianische Volksheldin“, „Mohongo. Die Indianerin, die in Europa tanzte“, „Lozen. Die tapfere Kriegerin der Apachen“, „Sieben berühmte Indianerinnen“ und „Superfrauen aus dem Wilden Westen“.

    Bestellung des Taschenbuches „Lozen. Die tapfere Kriegerin der Apachen“ bei:
    http://www.grin.com/de/e-book/274179/lozen-die-tapfere-kriegerin-der-apachen

  • Kurzbiografie über die Sterbeforscherin Elisabeth Kübler-Ross

    Wiesbaden (biografien-news) - Als berühmteste Sterbeforscherin der Welt gilt die aus der Schweiz stammende amerikanische Psychiaterin Elisabeth Kübler-Ross (1926–2004), geborene Kübler. Die Wissenschaftlerin befasste sich mehr als drei Jahrzehnte lang mit dem Sterben und dem Leben danach. Durch ihre therapeutische Arbeit mit Sterbenden trug sie dazu bei, eine der größten Ängste der Menschheit zu lindern: die Furcht vor dem Tod. Sie begleitete Tausende von Menschen beim Sterben und initiierte allein in den USA rund 2.500 Sterbehospize. Zeitungen bezeichneten sie als „Königin des Todes“. Die Kurzbiografie „Elisabeth Kübler-Ross. Die berühmteste Sterbeforscherin der Welt“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr Leben und Werk.

    Bestellung der Kurzbiografie „Elisabeth Kübler-Ross. Die berühmteste Sterbeforscherin der Welt“ bei:
    http://www.grin.com/de/e-book/210826/elisabeth-kuebler-ross-die-beruehmteste-sterbeforscherin-der-welt

  • Dorothea Erxleben. Die erste deutsche Ärztin

    Quedlinburg (biografien-news) - Die Ehre, Deutschlands erste und für anderthalb Jahrzehnte auch die einzige Ärztin gewesen zu sein, gebührt Dorothea Erxleben (1715–1762), geborene Leporin. Sie erwarb als erste deutsche Frau an einer deutschen Universität den medizinischen Doktorgrad: Die Mutter von vier Kindern legte 1754 im Alter von 38 Jahren erfolgreich ihre schriftliche und mündliche Prüfung in Halle (Saale) ab. Die Kurzbiografie „Dorothea Erxleben. Die erste deutsche Ärztin“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr Leben.

    Bestellung der Kurzbiografie über Dorothea Erxleben bei:
    http://www.grin.com/de/e-book/209021/dorothea-erxleben-die-erste-deutsche-aerztin

  • Mit Gorillas, Orang-Utans und Schimpansen auf Du

    Ernst Probst schrieb Kurzbiografien über die Dian Fossey, Biruté Galdikas und Jane Goodall

    Amerikas bekannteste Primatologin war die Zoologin Dian Fossey (1932–1985). Insgesamt 18 Jahre lang erforschte sie das Leben der Berggorillas (Gorilla beringeri beringeri) in Ruanda und gewann dabei wichtige Erkenntnisse über diese Menschenaffen. Als erster Mensch berührte sie in freier Natur einen wilden Gorilla. Im Alter von 53 Jahren starb die Forscherin auf tragische Weise durch die Hand eines Mörders. Die Kurzbiografie „Mit Gorillas auf Du“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr abenteuerliches Leben.

    Weltweit die beste Kennerin der Orang-Utans wissenschaftlich Pongo pygmaeus genannt – ist die in Deutschland geborene und in Kanada aufgewachsene Anthropologin und Primatologin Biruté Mary Galdikas. Die Forscherin beobachtete in den tropischen Urwäldern auf dem indonesischen Teil der Insel Borneo (Kalimantan) mehr als vier Jahrzehnte lang das Leben dieser scheuen Menschenaffen. Die Publikation „Mit Orang-Utans auf Du. Kurzbiografie der Anthropologin und Primatologin Biruté Galdikas“ schildert ihr abenteuerliches Leben.

    In der Geschichte der Zoologie nimmt Jane Goodall einen Ehrenplatz ein: Sie ist nicht nur Großbritanniens bedeutendste Primatologin, sondern auch die berühmteste Schimpansen-Forscherin der Welt. Jahrelang beobachtete sie in Tansania (Ostafrika) in freier Natur das Leben wilder Schimpansen der Art Pan troglodytes. Dabei gewann sie völlig neue Erkenntnisse über diese Menschenaffen. Besonders erstaunlich dabei ist: Vor ihrer Studie über Schimpansen hatte sie keinerlei wissenschaftliche Ausbildung genossen. Das Taschenbuch „Mit Schimpansen auf Du. Kurzbiografie der Primatologin Jane Goodall“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr bewegtes Leben.

    Bestellungen bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ (München): http://www.grin.com
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  • Königinnen des Tanzes

    Kessler-Zwillinge

    Kessler-Zwillinge - Zeichnung: Marc Heiko Ulrich, Kunstzeichner.de - Archiv: Ernst Probst

    München / Wiesbaden (biografien-news) - Gekrönte Häupter, Politiker und Zuschauer lagen einst berühmten Tänzerinnen zu Füßen. In Barbara Campanini („Barberina“) verliebte sich der Preußenkönig Friedrich II. der Große. Aus Fanny Elßlers Ballettschuhen tranken amerikanische Kongressmitglieder. Margot Fonteyn musste nach ihrem ersten gemeinsamen Auftritt mit Rudolf Nurejew 23 Mal vor den Vorhang. Anna Pawlowas Auftritte begeisterten Millionen und sie erwarb sich den Status des Superstars. Diesen und anderen „Königinnen des Tanzes“ - wie Pina Bausch, Isadora Duncan, Martha Graham, Carlotta Grisi, Alice und Ellen Kessler, Bronislawa Nijinska, Marie Taglioni, Ninette de Valois und Mary Wigman - ist das gleichnamige Taschenbuch des Wiesbadener Autors Ernst Probst gewidmet.

    Der Titel „Königinnen des Tanzes“ von Ernst Probst ist bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ (München) erschienen und als gedrucktes Taschenbuch oder als E-Book im PDF-Format erhältlich. Bestellung des Taschenbuches „Königinnen des Tanzes“ bei: http://www.grin.com/de/e-book/201739/koeniginnen-des-tanzes

    Ernst Probst hat von 1986 bis heute rund 300 Bücher, Taschenbücher, Broschüren und E-Books veröffentlicht. Er schrieb vor allem populärwissenschaftliche Werke aus den Themenbereichen Paläontologie, Archäologie und Geschichte sowie Biografien über berühmte Frauen und Männer.

    Paläontologie: Deutschland in der Urzeit, Rekorde der Urzeit (1992), Rekorde der Urzeit. Landschaften, Pflanzen und Tiere (2008), Dinosaurier in Deutschland (1993 zusammen mit Raymund Windolf), Archaeopteryx. Der Urvogel in Bayern, Dinosaurier in Deutschland. Von Compsognathus bis zu Stenopelix (2010), Dinosaurier in Baden-Württemberg, Dinosaurier in Bayern, Dinosaurier in Niedersachsen, Dinosaurier von A bis K, Dinosaurier von L bis Z, Raub-Dinosaurier von A bis Z, Deutschland im Eiszeitalter, Der Ur-Rhein, Als Mainz noch nicht am Rhein lag, Der Rhein-Elefant, Krallentiere am Ur-Rhein, Menschenaffen am Ur-Rhein, Säbelzahntiger am Ur-Rhein, Das Dinotherium-Museum in Eppelsheim (zusammen mit Dr. Jens Lorenz Franzen und Heiner Roos), Höhlenlöwen, Der Höhlenlöwe, Der Mosbacher Löwe, Säbelzahnkatzen, Die Dolchzahnkatze Megantereon, Die Dolchzahnkatze Smilodon, Die Säbelzahnkatze Homotherium, Die Säbelzahnkatze Machairodus, Der Europäische Jaguar, Eiszeitliche Geparde in Deutschland, Eiszeitliche Leoparden in Deutschland, Eiszeitliche Raubkatzen in Deutschland, Der Amerikanische Höhlenlöwe, Der Ostsibirische Höhlenlöwe, Löwenfunde in Deutschland, Österreich und der Schweiz, Der Höhlenbär, Johann Jakob Kaup. Der große Naturforscher aus Darmstadt

    Archäologie: Deutschland in der Steinzeit, Rekorde der Urmenschen, Deutschland in der Bronzezeit, Deutschland in der Frühbronzezeit, Die Bronzezeit, Die Aunjetitzer Kultur in Deutschland, Die Straubinger Kultur in Deutschland, Die Singener Gruppe, Die Arbon-Kultur in Deutschland, Die Ries-Gruppe und die Neckar-Gruppe, Die Adlerberg-Kultur, Der Sögel-Wohlde-Kreis, Die nordische Bronzezeit in Deutschland, Deutschland in der Mittelbronzezeit, Die Hügelgräber-Kultur in Deutschland, Die ältere Bronzezeit in Nordrhein-Westfalen, Die Bronzezeit in der Lüneburger Heide, Die Stader Gruppe, Die Oldenburg-emsländische Gruppe, Deutschland in der Spätbronzezeit, Die Urnenfelder-Kultur in Deutschland, Die Unstrut-Gruppe, Die Helmsdorfer Gruppe, Die Saalemündungs-Gruppe, Die Lausitzer Kultur in Deutschland, Österreich in der Frühbronzezeit, Die Leithaprodersdorf-Gruppe, Die Aunjetitzer Kultur in Österreich, Die Straubinger Kultur in Österreich, Die Unterwölblinger Gruppe, Die Wieselburger Kultur, Die Litzenkeramik oder Draßburger Kultur, Die Attersee-Gruppe, Österreich in der Mittelbronzezeit, Die Hügelgräber-Kultur in Österreich, Österreich in der Spätbronzezeit, Die Urnenfelder-Kultur in Österreich, Die Nordtiroler Urnenfelder-Kultur, Die Laugen-Melaun-Gruppe, Die Caka-Kultur, Die Schweiz in der Frühbronzezeit, Die Rhone-Kultur, Die Arbon-Kultur in der Westschweiz, Die Inneralpine Bronzezeit-Kultur in der Schweiz, Die Schweiz in der Mittelbronzezeit, Die Hügelgräber-Kultur in der Schweiz, Die Schweiz in der Spätbronzezeit, Die Urnenfelder-Kultur in der Schweiz, Die Laugen-Melaun-Gruppe in der Schweiz, Das Moustérien. Die große Zeit der Neandertaler, Das Rätsel der Großsteingräber. Die nordwestdeutsche Trichterbecher-Kultur

    Kryptozoologie: Affenmenschen, Das Einhorn, Der Drache, Nessie. Das Monsterbuch, Monstern auf der Spur, Riesen, Seeungeheuer

    Biografien: 14 Taschenbücher über Superfrauen (Superfrauen 1 – Geschichte, Superfrauen 2 – Religion, Superfrauen 3 – Politik, Superfrauen 4 – Wirtschaft und Verkehr, Superfrauen 5 – Wissenschaft, Superfrauen 6 – Medizin, Superfrauen 7 – Film und Theater, Superfrauen 8 – Literatur, Superfrauen 9 – Malerei und Fotografie, Superfrauen 10 – Musik und Tanz, Superfrauen 11 – Feminismus und Familie, Superfrauen 12 – Sport, Superfrauen 13 Mode und Kosmetik, Superfrauen 14 – Medien und Astrologie), Christl-Marie Schultes. Die erste Fliegerin in Bayern, Drei Königinnen der Lüfte in Bayern (zusammen mit Josef Eimannsberger), Frauen im Weltall, Königinnen der Lüfte, Königinnen der Lüfte von A bis Z. Biografien berühmter Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen und Astronautinnen, Königinnen der Lüfte in Deutschland, Königinnen der Lüfte in Frankreich, Königinnen der Lüfte in England, Australien und Neuseeland, Königinnen der Lüfte in Europa, Königinnen der Lüfte in Amerika, Theo Lederer. Ein Flugzeugsammler aus Oberbayern, Königinnen des Films (in Arbeit), Königinnen des Tanzes, Königinnen des Theaters, Superfrauen aus dem Wilden Westen, Malende Superfrauen, Der Schwarze Peter. Ein Räuber aus dem Hunsrück und Odenwald, Meine Worte sind wie die Sterne. Die Entstehung der Rede des Häuptlings Seattle (zusammen mit Sonja Probst), Franziska Streitel – Die „Dienerin Gottes“ aus Franken, Elisabeth I. Tudor. Die jungfräuliche Königin, Lucrezia Borgia. Die schöne Tochter eines Papstes, Maria Stuart. Schottlands tragische Königin, Machbuba. Die Sklavin und der Fürst, Hildegard von Bingen. Die deutsche Prophetin, Julchen Blasius. Die Räuberbraut des Schinderhannes, Zenobia. Eine Frau kämpft gegen die Römer, Cortés und Malinche. Der spanische Eroberer und seine indianische Geliebte, Katharina II. die Große. Die Deutsche auf dem Zarenthron, Pompadour und Dubarry. Die Mätressen von Louis XV., Königinnen des Films 1, Königinnen des Films 2, Königinnen des Films in Italien, Lucille Ball – Der „weibliche Charlie Chaplin“, Theda Bara – Der erste Vamp des Kinos, Brigitte Bardot – „B.B.“- Das Sexsymbol der 1950-er Jahre, Ingrid Bergman – Der Weltstar aus Schweden, Joan Crawford – Der Filmstar mit den breiten Schultern, Bette Davis – Die Frau, die 100 Filme hinterließ, Marlene Dietrich – Die deutsche „Göttin des Films“, Jodie Foster – Hollywoods klügste Schönheit, Greta Garbo – Die „Göttliche“, Ava Gardner – Die „Königin von Hollywood“, Judy Garland – Der unglückliche Hollywood-Star, Janet Gaynor – Die erste „Oscar“-Preisträgerin – Uschi Glas – Deutschlands „Quotenqueen auf dem Bildschirm“, Jean Harlow – Das platinblonde Sexsymbol der 1930-er Jahre, Rita Hayworth – Die „Venus des Atomzeitalters“, Katharine Hepburn – Die „Königinmutter von Hollywood“, Grace Kelly – Der Star, der den Traumprinzen heiratete, Hildegard Knef – Der deutsche Weltstar mit drei Karrieren, Zarah Leander – Der „UFA“-Star der 1930-er und 1940-er Jahre, Vivien Leigh – Der Weltstar aus „Vom Winde verweht“, Ruth Leuwerik – Die „Königin des Melodramas“ , Gina Lollobrigida. Die „Lollo“ - der Stern der 1950-er Jahre, Sophia Loren – Der italienische Filmstar der 1960-er Jahre - Melina Mercouri – Der Star aus „Sonntags ... nie!“, Inge Meysel – Die „Fernsehmutter der Nation“, Marilyn Monroe – Amerikas größter Filmstar, Pola Negri – Der Stummfilmstar aus Polen, Asta Nielsen – Deutschlands erster Filmstar, Leni Riefenstahl – Die meisterhafte Regisseurin und Fotografin, Julia Roberts – Das Sexsymbol der 1950-er Jahre, Margaret Rutherford – Die beste Komödiantin Englands der 1960-er Jahre, Adele Sandrock – Die komische Alte des deutschen Kinos, Romy Schneider – Sie wollte nicht ewig „Sissi“ sein, Hanna Schygulla – Der deutsche Weltstar, Simone Signoret – Frankreichs Sexsymbol der 1950-er Jahre, Meryl Streep – Ein Star auf der Bühne, der Leinwand und dem Bildschirm, Gloria Swanson – Die Mondäne auf der Kinoleinwand, Elizabeth („Liz“) Taylor – die „Königin von Hollywood“, Liv Ullmann – Die große norwegische Schauspielerin, Grethe Weiser – Die volkstümliche Schauspielerin, Mae West – Die Komödiantin der Spitzenklasse, rund 70 Kurzbiografien über berühmte Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen, Astronautinnen und Kosmonautinnen, Dr. Veronica Carstens – Die Förderin der Naturheilkunde

    Interviews: Was ist ein Menhir? Interview mit dem Mainzer Archäologen Dr. Detert Zylmann über Hinkelsteine, Wer ist der kleinste Dinosaurier? Interviews mit dem Wissenschaftsautor Ernst Probst, Wer ist der Stammvater der Insekten? Interview mit dem Stuttgarter Biologen und Paläontologen Dr. Günter Bechly, Neues vom Ur-Rhein. Interview mit dem Geologen und Paläontologen Dr. Jens Sommer

    Aphorismen: Der Ball ist ein Sauhund. Weisheiten und Torheiten über Fußball, Worte sind wie Waffen. Weisheiten und Torheiten über die Medien (beide zusammen mit Doris Probst, Schweigen ist nicht immer Gold. Zitate von A bis Z, Weisheiten der Indianer

    Die meisten dieser Titel sind bei GRIN Verlag für akademische Texte erschienen und in mehr als 1.000 Online-Buchshops sowie in jeder guten Buchhandlung erhältlich.

    Der GRIN Verlag mit Sitz in München hat sich seit der Gründung im Jahr 1998 auf die Veröffentlichung akademischer Texte spezialisiert. Die Verlagsseite http://www.grin.com ist für Studenten, Hochschullehrer und andere Akademiker die ideale Plattform, ihre Fachtexte, Studienarbeiten, Abschlussarbeiten oder Dissertationen einem breiten Publikum zu präsentieren.

    Der GRIN Verlag

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    Internet: http://buecher-von-ernst-probst.blogspot.com

  • Fliegerheldin Melitta von Stauffenberg hatte eine Wohnung in Würzburg

    Würzburg (biografien-news) – Wer die Frau ist, die einige Jahre lang in Würzburg eine Wohnung hatte und nach der in Berlin die Melitta-Schiller-Straße benannt wurde, erfährt man in dem kleinen Taschenbuch „Sturzflüge für Deutschland“. Dabei handelt es sich um die Entwicklungsingenieurin und Testpilotin Melitta Schiller (1903-1945), die 1937 den Althistoriker Alexander Schenk Graf von Stauffenberg (1905-1964) heiratete und fortan Melitta Schenk Gräfin von Stauffenberg hieß.

    Alexander Schenk Graf von Stauffenberg habilitierte sich 1931 für alte Geschichte in Würzburg. Danach lehrte er in Gießen und Würzburg und wurde 1936 zum außerordentlichen Professor in Würzburg ernannt. Das Ehepaar Stauffenberg hatte vermutlich seit Sommer 1937 oder spätestens seit 1938 eine gemeinsame Wohnung in der Methfesselstraße in Würzburg. Rund anderthalb Kilometer davon entfernt befand sich der Flugplatz am Galgenberg, der seit 1936 als Militärflugplatz diente. Dies ermöglichte es Melitta, die in Berlin als Ingenieurin und Testpilotin arbeitete, häufig zu ihrem Ehemann nach Würzburg zu fliegen. 1941 wurde Alexander ordentlicher Professor in Würzburg. Die Wohnung des Paares in der Methfesselstraße wurde im März 1945 bei einem britischen Luftangriff der Alliierten auf Würzburg zerstört.

    Die fliegende Gräfin war eine außergewöhnliche Persönlichkeit ihrer Zeit. Sie tat sich in den 1930-er und 1940-er Jahren als Entwicklungsingenieurin und Testpilotin hervor. Zu ihren besonderen Leistungen gehören mehr als 2.500 nervenaufreibende Sturzflüge von etwa 4000 bis auf 1000 Meter Flughöhe mit Sturzkampfflugzeugen. Ähnliches hat kaum jemand auch nur annähernd geschafft.

    Bis zu 15 Mal am Tag unternahm Melitta Schenk Gräfin von Stauffenberg waghalsige Sturzflüge. Wenn sie in genug Höhe aufgestiegen war, senkte sie die Spitze ihres „Stuka“ in Richtung Erdboden, stürzte sich mit der Maschine Tausende von Metern senkrecht hinab und riss sie dann wieder nach oben. Solche waghalsigen Sturzflüge sind für einen menschlichen Körper fast nicht auszuhalten. Oft verliert ein Pilot dabei kurz das Bewusstsein.

    Die mutige Pilotin litt unter einem ungeheuren Gewissenskonflikt. Einerseits war sie wegen ihres jüdischen Vaters Michael Schiller und wegen ihrer Verwandtschaft mit ihrem adligen Schwager Claus Schenk Graf von Stauffenberg (1907-1944)), der am 20. Juli 1944 das missglückte Attentat auf den Diktator Adolf Hitler verübt hatte, keine Anhängerin der Nationalsozialisten. Neueren Erkenntnissen zufolge ist sie sogar in die Attentatspläne eingeweiht gewesen. Andererseits tat sie alles, um die kämpfenden Verbände zu unterstützen.

    Nach dem misslungenen Attentat und dem gescheiterten Putschversuch brachen schwere Zeiten für die Familie der Schenken von Stauffenberg an. Die Brüder Claus Schenk Graf von Stauffenberg (1907–1944) und Berthold Schenk Graf von Stauffenberg (1905–1944) sowie deren Onkel Nikolaus Graf von Üxküll-Gyllenband (1877–1944) wurden hingerichtet. Außer den Frauen und Kindern der Widerstandskämpfer kamen viele Mitglieder der weitverzweigten Sippe der Schenken von Stauffenberg in Haft. Darunter waren auch Alexander Schenk Graf von Stauffenberg und dessen Gattin. Melitta wurde nach sechs Wochen wegen ihrer „kriegswichtigen Aufgaben“ wieder entlassen, durfte aber fortan nur noch unter dem Namen „Gräfin Schenk“ ohne den Zusatz „von Stauffenberg“ arbeiten. Ihren Ehemann Alexander und ihre Schwägerinnen hielt man bis Kriegsende in verschiedenen Gefängnissen und Konzentrationslagern („KZ“), darunter Buchenwald, fest.

    Kurz vor Ende des Zweiten Weltkrieges wurde Melitta am 8. April 1945 bei einem Flug mit ihrer unbewaffneten Maschine zu ihrem inhaftierten Ehemann bei Straßkirchen unweit von Straubing in Bayern von einem amerikanischen Jagdflugzeug abgeschossen. Sie konnte noch notlanden, erlag aber zwei Stunden später im Alter von nur 42 Jahren ihren schweren Verletzungen. Ihr Ehegatte Alexander Schenk Graf von Stauffenberg hat sie um 18 Jahre überlebt.

    Das Taschenbuch „Sturzflüge für Deutschland“ von Ernst Probst und Heiko Peter Melle schildert das Leben der deutschen Fliegerheldin, die 1937 kurz nach Hanna Reitsch (1912-1997) als zweite Frau in Deutschland zum Flugkapitän ernannt wurde. Die Kurzbiografie ist bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ (München) erschienen, umfasst 84 Seiten, ist reich bebildert und kostet 12,99 Euro. Bei „GRIN“ ist auch ein preiswertes E-Book im PDF-Format erhältlich.

    Aus der Feder von Ernst Probst stammen zahlreiche Kurzbiografien über berühmte Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen, Astronautinnen und Kosmonautinnen, die ebenfalls beim „GRIN Verlag“ bestellbar sind. Der Autor Heiko Peter Melle ist ein Kenner der Familiengeschichte der Schenken von Stauffenberg.

    Bestellungen von "Sturzflüge für Deutschland" bei:
    http://www.grin.com/de/e-book/199120/sturzfluege-fuer-deutschland

  • Von Fliegerinnen und Filmstars fasziniert

    Wiesbadener Buchautor Ernst Probst schreibt gern über das Leben berühmter Frauen

    München / Wiesbaden (biografien-news) – Zu den Spezialitäten des Wiesbadener Autors Ernst Probst gehören Biografien über berühmte Frauen aus den Themenbereichen Geschichte, Religion, Kunst, Wissenschaft, Medizin, Wirtschaft, Medien und Mode. Besonders angetan haben es ihm offenbar kühne Fliegerinnen und Filmstars aus aller Welt, über die er nahezu am laufenden Band schreibt.

    Bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ (München) sind zahlreiche Taschenbücher, Broschüren und E-Books über „Superfrauen“ von Ernst Probst aus vielen Bereichen erschienen und unter der Adresse http://www.grin.com im Internet erhältlich. Außerdem kann man diese Titel in jeder guten Buchhandlung, beim Buchgroßhändler Libri, bei Amazon und bei Buch.de bestellen.

    In seinen ersten Büchern Deutschland in der Steinzeit (1991), Deutschland in der Bronzezeit (1996), Rekorde der Urzeit (1992) und Dinosaurier in Deutschland (1993 zusammen mit Raymund Windolf) befasste sich Ernst Probst noch begeistert mit Geologie, Paläontologie, Archäologie und Anthropologie. Danach wollte er sich auch mit Themen aus der Gegenwart beschäftigen und schrieb eine 14-bändige Taschenbuchreihe über „Superfrauen“, die 2000/2001 erschien.

    Das Leben und Wirken tüchtiger Frauen fasziniert den Wiesbadener Autor, der früher als Zeitungsredakteur tätig war, immer noch. 2012 veröffentlichte er die Taschenbücher „Franziska Streitel. Die Dienerin Gottes aus Franken“, Königinnen des Theaters, Königinnen des Films in Italien, Pocahontas. Die Indianer-Prinzessin aus Virginia, Sturzflüge für Deutschland. Kurzbiografie der Testpilotin Melitta Schenk Gräfin von Stauffenberg (zusammen mit Heiko Peter Melle) und zahlreiche Kurzbiografien über Filmstars von Lucille Ball bis Mae West. Im Herbst 2012 werden zwei dicke Taschenbücher über Königinnen des Films folgen.

    Was Ernst Probst besonders am Leben berühmter Frauen interessiert, ist, dass sich viele davon nicht von Widerständen und Misserfolgen entmutigen ließen und letztendlich allen Zweiflern zum Trotz doch ihr großes Ziel erreichten. Der Preis hierfür war allerdings manchmal hoch.

    Von 1986 bis heute hat Ernst Probst mehr als 300 Bücher, Taschenbücher und Broschüren sowie über 300 E-Books veröffentlicht. Nachfolgend eine Auswahl seiner Werke über berühmte Frauen:

    14 Taschenbücher über Superfrauen (Superfrauen 1 – Geschichte, Superfrauen 2 – Religion, Superfrauen 3 – Politik, Superfrauen 4 – Wirtschaft und Verkehr, Superfrauen 5 – Wissenschaft, Superfrauen 6 – Medizin, Superfrauen 7 – Film und Theater, Superfrauen 8 – Literatur, Superfrauen 9 – Malerei und Fotografie, Superfrauen 10 – Musik und Tanz, Superfrauen 11 – Feminismus und Familie, Superfrauen 12 – Sport, Superfrauen 13 Mode und Kosmetik, Superfrauen 14 – Medien und Astrologie), Christl-Marie Schultes. Die erste Fliegerin in Bayern, Drei Königinnen der Lüfte in Bayern (zusammen mit Josef Eimannsberger), Frauen im Weltall, Königinnen der Lüfte, Königinnen der Lüfte von A bis Z. Biografien berühmter Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen und Astronautinnen, Königinnen der Lüfte in Deutschland, Königinnen der Lüfte in Frankreich, Königinnen der Lüfte in England, Australien und Neuseeland, Königinnen der Lüfte in Europa, Königinnen der Lüfte in Amerika, Theo Lederer. Ein Flugzeugsammler aus Oberbayern, Sturzflüge für Deutschland. Kurzbiografie der Testpilotin Melitta Schenk Gräfin von Stauffenberg (zusammen mit Heiko Peter Melle), Königinnen des Films, Königinnen des Tanzes, Königinnen des Theaters, Superfrauen aus dem Wilden Westen, Malende Superfrauen, Der Schwarze Peter. Ein Räuber aus dem Hunsrück und Odenwald, Meine Worte sind wie die Sterne. Die Entstehung der Rede des Häuptlings Seattle (zusammen mit Sonja Probst), Franziska Streitel – Die „Dienerin Gottes“ aus Franken, Elisabeth I. Tudor. Die jungfräuliche Königin, Lucrezia Borgia. Die schöne Tochter eines Papstes, Maria Stuart. Schottlands tragische Königin, Machbuba. Die Sklavin und der Fürst, Hildegard von Bingen. Die deutsche Prophetin, Julchen Blasius. Die Räuberbraut des Schinderhannes, Zenobia. Eine Frau kämpft gegen die Römer, Cortés und Malinche. Der spanische Eroberer und seine indianische Geliebte, Katharina II. die Große. Die Deutsche auf dem Zarenthron, Pompadour und Dubarry. Die Mätressen von Louis XV., Lucille Ball – Der „weibliche Charlie Chaplin“, Theda Bara – Der erste Vamp des Kinos, Brigitte Bardot – „B.B.“- Das Sexsymbol der 1950-er Jahre, Ingrid Bergman – Der Weltstar aus Schweden, Joan Crawford – Der Filmstar mit den breiten Schultern, Bette Davis – Die Frau, die 100 Filme hinterließ, Marlene Dietrich – Die deutsche „Göttin des Films“, Jodie Foster – Hollywoods klügste Schönheit, Greta Garbo – Die „Göttliche“, Ava Gardner – Die „Königin von Hollywood“, Judy Garland – Der unglückliche Hollywood-Star, Janet Gaynor – Die erste „Oscar“-Preisträgerin – Uschi Glas – Deutschlands „Quotenqueen auf dem Bildschirm“, Jean Harlow – Das platinblonde Sexsymbol der 1930-er Jahre, Rita Hayworth – Die „Venus des Atomzeitalters“, Katharine Hepburn – Die „Königinmutter von Hollywood“, Grace Kelly – Der Star, der den Traumprinzen heiratete, Hildegard Knef – Der deutsche Weltstar mit drei Karrieren, Zarah Leander – Der „UFA“-Star der 1930-er und 1940-er Jahre, Vivien Leigh – Der Weltstar aus „Vom Winde verweht“, Ruth Leuwerik – Die „Königin des Melodramas“ , Gina Lollobrigida. Die „Lollo“ - der Stern der 1950-er Jahre, Sophia Loren – Der italienische Filmstar der 1960-er Jahre - Melina Mercouri – Der Star aus „Sonntags ... nie!“, Inge Meysel – Die „Fernsehmutter der Nation“, Marilyn Monroe – Amerikas größter Filmstar, Pola Negri – Der Stummfilmstar aus Polen, Asta Nielsen – Deutschlands erster Filmstar, Leni Riefenstahl – Die meisterhafte Regisseurin und Fotografin, Julia Roberts – Das Sexsymbol der 1950-er Jahre, Margaret Rutherford – Die beste Komödiantin Englands der 1960-er Jahre, Adele Sandrock – Die komische Alte des deutschen Kinos, Romy Schneider – Sie wollte nicht ewig „Sissi“ sein, Hanna Schygulla – Der deutsche Weltstar, Simone Signoret – Frankreichs Sexsymbol der 1950-er Jahre, Meryl Streep – Ein Star auf der Bühne, der Leinwand und dem Bildschirm, Gloria Swanson – Die Mondäne auf der Kinoleinwand, Elizabeth („Liz“) Taylor – die „Königin von Hollywood“, Liv Ullmann – Die große norwegische Schauspielerin, Grethe Weiser – Die volkstümliche Schauspielerin, Mae West – Die Komödiantin der Spitzenklasse, rund 70 Kurzbiografien über berühmte Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen, Astronautinnen und Kosmonautinnen, Dr. Veronica Carstens – Die Förderin der Naturheilkunde, Dorothea Erxleben. Die erste deutsche Ärztin

  • Eine Heldin namens Melitta Schiller

    Erbbegraebnis

    Grabstätte der Schenken von Stauffenberg - Foto: Heiko Peter Melle

    In Berlin erinnert ein Straßenname an die Fliegerheldin

    Berlin (biografien-news) – Wer die Frau ist, nach der in Berlin die Melitta-Schiller-Straße benannt wurde, erfährt man in dem kleinen Taschenbuch „Sturzflüge für Deutschland“. Dabei handelt es sich um die Entwicklungsingenieurin und Testpilotin Melitta Schiller (1903-1945), die 1937 den Althistoriker Alexander Schenk Graf von Stauffenberg heiratete und fortan Melitta Schenk Gräfin von Stauffenberg hieß.

    Die fliegende Gräfin war eine außergewöhnliche Persönlichkeit ihrer Zeit. Sie tat sich in den 1930-er und 1940-er Jahren als Entwicklungsingenieurin und Testpilotin hervor. Zu ihren besonderen Leistungen gehören mehr als 2.500 nervenaufreibende Sturzflüge von etwa 4000 bis auf 1000 Meter Flughöhe mit Sturzkampfflugzeugen. Ähnliches hat kaum jemand auch nur annähernd geschafft.

    Bis zu 15 Mal am Tag unternahm Melitta Schenk Gräfin von Stauffenberg waghalsige Sturzflüge. Wenn sie in genug Höhe aufgestiegen war, senkte sie die Spitze ihres „Stuka“ in Richtung Erdboden, stürzte sich mit der Maschine senkrecht hinab und riss sie kurz vor dem Aufschlag wieder nach oben. Solche waghalsigen Sturzflüge sind für einen menschlichen Körper fast nicht auszuhalten. Meistens verliert ein Pilot dabei kurz das Bewusstsein.

    Die mutige Pilotin litt unter einem ungeheuren Gewissenskonflikt. Einerseits war sie wegen ihres jüdischen Vaters und wegen ihrer Verwandtschaft mit ihrem Schwager Claus Schenk Graf von Stauffenberg, der am 20. Juli 1944 das missglückte Attentat auf den Diktator Adolf Hitler verübt hatte, keine Anhängerin der Nationalsozialisten. Neueren Erkenntnissen zufolge ist sie sogar in die Attentatspläne eingeweiht gewesen. Andererseits tat sie alles, um die kämpfenden Verbände zu unterstützen.

    Kurz vor Ende des Zweiten Weltkrieges wurde Melitta Schenk Gräfin von Stauffenberg am 8. April 1945 bei einem Flug mit ihrer unbewaffneten Maschine zu ihrem inhaftierten Ehemann bei Straßkirchen unweit von Straubing in Bayern von einem amerikanischen Jagdflugzeug abgeschossen. Sie konnte noch notlanden, starb aber zwei Stunden später im Alter von nur 42 Jahren. Ihr Ehegatte Alexander Schenk Graf von Stauffenberg hat sie um 18 Jahre überlebt.

    Das Taschenbuch „Sturzflüge für Deutschland“ von Ernst Probst und Heiko Peter Melle schildert das Leben der deutschen Fliegerheldin, die 1937 kurz nach Hanna Reitsch (1912-1997) als zweite Frau in Deutschland zum Flugkapitän ernannt wurde. Die Kurzbiografie ist bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ (München) erschienen, umfasst 84 Seiten, ist reich bebildert und kostet 12,99 Euro. Bei „GRIN“ ist auch ein preiswertes E-Book im PDF-Format erhältlich.

    Aus der Feder von Ernst Probst stammen zahlreiche Kurzbiografien über berühmte Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen, Astronautinnen und Kosmonautinnen, die ebenfalls beim „GRIN Verlag“ bestellbar sind. Der Autor Heiko Peter Melle ist ein Kenner der Familiengeschichte der Schenken von Stauffenberg.

  • Sturzflüge für Deutschland - Kurzbiografie der Testpilotin Melitta Schenk Gräfin von Stauffenberg

    Albstadt (biografien-news) - Mit einer außergewöhnlichen Persönlichkeit ihrer Zeit befasst sich die Kurzbiografie über Melitta Schenk Gräfin von Stauffenberg (1903-1945) der Autoren Ernst Probst aus Wiesbaden und Heiko Peter Melle aus Albstadt. Die fliegende Gräfin tat sich in den 1930-er und 1940-er Jahren als Entwicklungsingenieurin und Testpilotin hervor. Zu ihren besonderen Leistungen gehören mehr als 2.500 Sturzflüge mit Sturzkampfflugzeugen. Die mutige Pilotin litt unter einem ungeheuren Gewissenskonflikt. Einerseits war sie wegen ihres jüdischen Vaters und wegen ihrer Verwandtschaft mit ihrem Schwager Claus Schenk Graf von Stauffenberg, der das missglückte Attentat auf den Diktator Adolf Hitler verübt hatte, keine Anhängerin der Nationalsozialisten. Vermutlich war sie neueren Erkenntnissen zufolge sogar in die Attentatspläne eingeweiht. Andererseits tat sie alles, um die kämpfenden Verbände zu unterstützen. Kurz vor Ende des Zweiten Weltkriegs wurde sie bei einem Flug mit ihrer unbewaffneten Maschine zu ihrem inhaftierten Ehemann von einem amerikanischen Jagdflugzeug abgeschossen und starb im Alter von nur 42 Jahren.

    Bestellung der Kurzbiografie "Sturzflüge für Deutschland - Kurzbiografie der Testpilotin Melitta Schenk Gräfin von Stauffenberg" bei:
    http://www.grin.com/de/e-book/199120/sturzfluege-fuer-deutschland

  • Kurzbiografie über die Ärztin Veronica Carstens

    Bonn / Wiesbaden (biografien-news) - Als Mitbegründerin der „Karl und Veronica-Carstens-Stiftung“ (1981) und der Fördergemeinschaft für Erfahrungsheilkunde „NATUR und MEDIZIN“ (1983) tat sich die Internistin und „First Lady“ der Bundesrepublik Deutschland, Dr. Veronica Carstens (1923–2012), geborene Prior, hervor. Die von der Präsidentengattin und ihrem Mann aus der Taufe gehobenen Organisationen unterstützen wissenschaftliche Arbeiten zur Erforschung von Präparaten und Methoden der Naturheilkunde und Homöopathie. Die Kurzbiografie „Veronica Carstens – Die Förderin der Naturheilkunde“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert das Leben und Wirken dieser verdienstvollen Ärztin.

    Bestellung der Kurzbiografie über Veronica Carstens bei:
    http://www.grin.com/de/e-book/198441/veronica-carstens-die-foerderin-der-naturheilkunde

  • Kurzbiografie über Mary Pickford

    München / Wiesbaden (biografien-news) - Zu den berühmtesten weiblichen Stummfilm-Stars gehörte die kanadische Schauspielerin Mary Pickford (1892–1979), eigentlich Gladys Mary Smith. Der blonde Lockenkopf mit dem süßen Engelsgesicht und dem bezaubernden Lächeln galt als „Königin des Stummfilms“, „Sweetheart of America“ („süßes Herz Amerikas“) und „Engel der Nächstenliebe“. Die clevere Mary spielte von 1909 bis 1955 in rund 250 Filmen mit und war eine der vier Gründer des Filmstudios „United Artists“. Die Kurzbiografie „Mary Pickford – „Amerikas Sweetheart“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr bewegtes Leben.

    Bestellung der Kurzbiografie über Mary Pickford bei.
    http://www.grin.com/de/e-book/196843/mary-pickford-amerikas-sweetheart

  • Kurzbiografien über weibliche Filmstars beim GRIN-Verlag

    München / Wiesbaden (biografien-news) - Bei "GRIN Verlag für akademische Texte" (München) sind zahlreiche Kurzbiografien des Wiesbadener Autors Ernst Probst über berühmte weibliche Filmstars erhältlich:

    * "Lucille Ball - Der "weibliche Charlie Chaplin" 2012
    * "Theda Bara - Der erste Vamp des Kinos" 2012
    * "Brigitte Bardot - "B.B." - das Sexsymbol der 1950-er Jahre" 2012
    * "Ingrid Bergman - Der Weltstar aus Schweden" 2012
    * "Joan Crawford – Der Filmstar mit den breiten Schultern" 2012
    * "Bette Davis – Die Frau, die 100 Filme hinterließ" 2012
    * "Doris Day - Die Heldin jungfräulicher Sexkomödien" 2012
    * "Marlene Dietrich - Die deutsche Göttin des Films" 2012#
    * "Jodie Foster - Hollywoods klügste Schönheit" 2012
    * "Greta Garbo - Die "Göttliche"" 2012
    * "Ava Gardner - Die "Königin von Hollywood" 2012
    * "Judy Garland - Der unglückliche Hollywood-Star" 2012
    * "Janet Gaynor - Die erste "Oscar"-Preisträgerin" 2012
    * "Uschi Glas - Deutschlands "Quotenqueen auf dem Bildschirm" 2012
    * "Betty Grable - Der Kassenmagnet der 1940-er Jahre" 2012
    * "Jean Harlow - Der blonde Leinwandstar der 1930-er Jahre" 201
    * "Rita Hayworth – Die Venus des Atomzeitalters" 2012
    * "Katharine Hepburn - Die "Königinmutter von Hollywood" 2012
    * "Grace Kelly – Der Star, der den Traumprinzen heiratete" 2012
    * "Hildegard Knef – Der deutsche Weltstar mit drei Karrieren" 2012
    * "Zarah Leander - Der UFA-Star der 1930-er und 1940-er Jahre" 2012
    * "Vivien Leigh - Der Weltstar aus "Vom Winde verweht" 2012
    * "Ruth Leuwerik - Die "Königin des Melodramas" 2012
    * "Gina Lollobrigida - Die "Lollo" - der Stern der 1950-er Jahre" 2012
    * "Sophia Loren - Der italienische Filmstar der 1960-er Jahre" 2012
    * "Anna Magnani - Die "Urmutter des italienischen Films" 2012
    * "Giuliette Masina - Die italienische Charakterdarstellerin" 2012
    * "Melina Mercouri – Der Star aus Sonntags ... nie!" 2012
    * "Inge Meysel – Die Fernsehmutter der Nation" 2012
    * "Marilyn Monroe - Amerikas größter Filmstar" 2012
    * "Pola Negri - Der Stummfilmstar aus Polen" 2012
    * "Asta Nielsen - Deutschlands erster Filmstar" 2012
    * "Leni Riefenstahl - Die meisterhafte Regisseurin und Fotografin" 2012
    * "Julia Roberts - Das Sexsymbol der 1990-er Jahre" 2012
    * "Jane Russel - Das frühe Busen-Sexsymbol" 2012
    * "Margaret Rutherford – Die beste Komödiantin Englands der 1960-er Jahre" 2012
    * "Adele Sandrock - Die komische Alte des deutschen Kinos", 2012
    * "Romy Schneider - Sie wollte nicht ewig "Sissi" sein" 2012
    * "Hanna Schygulla – Der deutsche Weltstar" 2012
    * "Simone Signoret - Frankreichs Sexsymbol der 1950-er Jahre" 2012
    * "Meryl Streep - Ein Star auf der Bühne, der Leinwand und dem Bildschirm" 2012
    * "Gloria Swanson - Die Mondäne auf der Kinoleinwand" 2012
    * "Elizabeth ("Liz") Taylor - Die "Königin von Hollywood" 2012
    * "Lana Turner - Das erste Glamour-Girl" 2012
    * "Liv Ullmann - Die große norwegische Schauspielerin" 2012
    * "Grethe Weiser – Die volkstümliche Schauspielerin " 2012
    * "Mae West - Die Komödiantin der Spitzenklasse" 2012

  • Kurzbiografie über Giulietta Masina

    München / Wiesbaden (biografien-news) - Zu den führenden Charakterdarstellerinnen Italiens zählte die Schauspielerin und Journalistin Giulietta Masina (1921–1994), geborene Giulia Anna Masina. Berühmt wurde sie vor allem durch Rollen in Filmen, bei denen ihr Ehemann Federico Fellini (1920–1993) die Regie führte. Die Hauptrolle ihres Lebens spielte sie in dem Streifen „La Strada“, in dem sie als tragikomische Prostituierte Gelsonima die Zuschauer lachen und weinen ließ. Die Kurzbiografie „Giulietta Masina – Die italienische Charakterdarstellerin“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr Leben.

    Bestellung der Kurzbiografie über Giuilietta Masina als Taschenbuch oder E-Book beim GRIN-Verlag:
    http://www.grin.com/de/e-book/194699/giulietta-masina-die-italienische-charakterdarstellerin

  • Kurzbiografie über Gloria Swanson bei GRIN

    München / Wiesbaden (biografien-news) - Zum Stummfilmstar der 1920-er Jahre entwickelte sich die amerikanische Schauspielerin Gloria Swanson (1899–1983), eigentlich Gloria Mae Josephine Swenson. Sie brachte das Mondäne auf die Kinoleinwand und glänzte vor allem in romantischen und verrückten Komödien. Sogar die Inschrift auf ihrem Grabstein zeugt noch von ihrem Humor. Der von ihr gewünschte Text lautet: „Sie bezahlte alle Rechnungen selbst. Das ist die Geschichte ihres Lebens“. Die Kurzbiografie „Gloria Swanson – Die Mondäne auf der Kinoleinwand“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr Leben.

    Bestellung der Kurzbiografie über Gloria Swanson als Taschenbuch oder E-Book bei:
    http://www.grin.com/de/e-book/194845/gloria-swanson-die-mondaene-auf-der-kinoleinwand

  • Franziska Streitel: Die Dienerin Gottes aus Franken

    Franziska Streitel

    München / Mellrichstadt / Wiesbaden (biografien-news) - Das aufopferungsvolle Leben einer ungewöhnlich frommen Frau steht im Mittelpunkt des Taschenbuches „Franziska Streitel: Die Dienerin Gottes aus Franken“. Die 1844 in Mellrichstadt bei Würzburg (Bayern) geborene und 1911 in Castel Sant’Elia (Italien) gestorbene Amalia Franziska Rosa Streitel ging als Gründerin des Ordens der „Schwestern von der Schmerzhaften Mutter“ in die Geschichte der katholischen Kirche ein. Ihr Leben war geprägt von der Liebe zu Gott, der Verehrung der heiligen Maria sowie von der Fürsorge für Arme, Kranke und Kinder. 1936 begann der Diözesanprozess für ihre Seligsprechung. Bei der ersten Sitzung verlieh man ihr 1937 den Titel „Dienerin Gottes“. Verfasser dieses Taschenbuches ist der Wiesbadener Autor Ernst Probst. Er hat von 1986 bis heute rund 200 Bücher, Taschenbücher, Broschüren und E-Books veröffentlicht. Eine seiner Spezialitäten sind Biografien über berühmte Frauen.

    Bestellung des Taschenbuches „Franziska Streitel. Die Dienerin Gottes aus Franken“ bei:
    http://www.grin.com/de/e-book/193984/franziska-streitel-die-dienerin-gottes-aus-franken

    *

    Biografien aus der Feder von Ernst Probst (Auswahl):

    14 Taschenbücher über Superfrauen (Superfrauen 1 bis Superfrauen 14), Christl-Marie Schultes. Die erste Fliegerin in Bayern, Drei Königinnen der Lüfte in Bayern (zusammen mit Josef Eimannsberger), Frauen im Weltall, Königinnen der Lüfte, Königinnen der Lüfte von A bis Z. Biografien berühmter Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen und Astronautinnen, Königinnen der Lüfte in Deutschland, Königinnen der Lüfte in Frankreich, Königinnen der Lüfte in England, Australien und Neuseeland, Königinnen der Lüfte in Europa, Königinnen der Lüfte in Amerika, Theo Lederer. Ein Flugzeugsammler aus Oberbayern, Königinnen des Films (in Arbeit), Königinnen des Tanzes, Königinnen des Theaters, Superfrauen aus dem Wilden Westen, Malende Superfrauen, Der Schwarze Peter. Ein Räuber aus dem Hunsrück und Odenwald, Meine Worte sind wie die Sterne. Die Entstehung der Rede des Häuptlings Seattle (zusammen mit Sonja Probst), Franziska Streitel – Die „Dienerin Gottes“ aus Franken, Elisabeth I. Tudor. Die jungfräuliche Königin, Lucrezia Borgia. Die schöne Tochter eines Papstes, Maria Stuart. Schottlands tragische Königin, Machbuba. Die Sklavin und der Fürst, Hildegard von Bingen. Die deutsche Prophetin, Julchen Blasius. Die Räuberbraut des Schinderhannes, Zenobia. Eine Frau kämpft gegen die Römer, Cortés und Malinche. Der spanische Eroberer und seine indianische Geliebte, Katharina II. die Große. Die Deutsche auf dem Zarenthron, Pompadour und Dubarry. Die Mätressen von Louis XV., Lucille Ball – Der „weibliche Charlie Chaplin“, Brigitte Bardopt – „B.B.“- Das Sexsymbol der 1950-er Jahre, Joan Crawford – Der Filmstar mit den breiten Schultern, Bette Davis – Die Frau, die 100 Filme hinterließ, Marlene Dietrich – Die deutsche „Göttin des Films“, Greta Garbo – Die „Göttliche“, Ava Gardner – Die „Königin von Hollywood“, Judy Garland – Der unglückliche Hollywood-Star, Uschi Glas – Deutschlands „Quotenqueen auf dem Bildschirm“, Rita Hayworth – Die „Venus des Atomzeitalters“, Grace Kelly – Der Star, der den Traumprinzen heiratete, Hildegard Knef – Der deutsche Weltstar mit drei Karrieren, Zarah Leander – Der „UFA“-Star der 1930-er und 1940-er Jahre, Vivien Leigh – Der Weltstar aus „Vom Winde verweht“, Ruth Leuwerik – Die „Königin des Melodramas“ – Melina Mercouri – Der Star aus „Sonntags ... nie!“, Inge Meysel – Die „Fernsehmutter der Nation“, Marilyn Monroe – Amerikas größter Filmstar, Pola Negri – Der Stummfilmstar aus Polen, Asta Nielsen – Deutschlands erster Filmstar, Leni Riefenstahl – Die meisterhafte Regisseurin und Fotografin, Margaret Rutherford – Die beste Komödiantin Englands der 1960-er Jahre, Adele Sandrock – Die komische Alte des deutschen Kinos, Romy Schneider – Sie wollte nicht ewig „Sissi“ sein, Hanna Schygulla – Der deutsche Weltstar, Simone Signoret – Frankreichs Sexsymbol der 1950-er Jahre, Meryl Streep – Ein Star auf der Bühne, der Leinwand und dem Bildschirm, Elizabeth („Liz“) Taylor – die „Königin von Hollywood“, Grethe Weiser – Die volkstümliche Schauspielerin, Mae West – Die Komödiantin der Spitzenklasse, rund 70 Kurzbiografien über berühmte Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen, Astronautinnen und Kosmonautinnen

  • Vier Kurzbiografien über weibliche Filmstars

    http://www.youtube.com/watch?v=vEc4YWICeXk
    Video: "Women in Film" von "eggman913" bei "YouTube"

    München / Wiesbaden (bigorafien-news) - Beim GRIN-Verlag (München) sind vier Kurzbiografien über weibliche Filmstars aus der Feder des Wiesbadener Autors Ernst Probst als gedruckte Broschüre oder E-Book im PDF-Format erhältlich. Sie befassen sich mit Lucille Ball, Greta Garbo, Judy Garland und Asta Nielsen. Biografien berühmter Frauen sind eine Spezialität von Ernst Probst.

    Lucille Ball
    Als „größten weiblichen Clown der Welt“, als „weiblichen Charlie Chaplin“ und als „Königin der Situationskomödie“ lobten Kritiker die amerikanische Schauspielerin Lucille Ball (1911–1989). Ihr Ruhm beruhte allerdings nicht auf ihren mehr als 50 Kinofilmen, sondern auf humorvollen Fernsehserien. Der quirlige Rotschopf mit Whiskystimme galt in den USA als erfolgreichste TV-Komikerin und als eine der Begründerinnen von Serien auf dem Bildschirm. Die Kurzbiografie „Lucille Ball“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr Leben.
    Bestellung der Kurzbiografie über Lucille Ball als gedruckte Broschüre oder E-Book bei:
    http://www.grin.com/de/e-book/193748/lucille-ball-der-weibliche-charlie-chaplin

    Greta Garbo
    Zur Kultfigur des Films avancierte aufgrund zahlreicher Mythen und Legenden die schwedisch-amerikanische Filmschauspielerin Greta Garbo (1905–1990), deren bürgerlicher Name Greta Lovisa Gustafsson war. In Stummfilmen der 1920-er Jahre beeindruckte die „Göttliche“ mit ihrer kühlen, nordischen Schönheit und durch ihr Talent, Gefühle mit sparsamen Gesten auszudrücken. Die Kurzbiografie „Greta Garbo – Die „Göttliche“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr Leben.
    Bestellung der Kurzbiografie „Greta Garbo – Die „Göttliche“ beim GRIN-Verlag:
    http://www.grin.com/de/e-book/193766/greta-garbo-die-goettliche

    Judy Garland
    Zu den erfolgreichsten, aber auch unglücklichsten Hollywoodstars gehörte die Schauspielerin, Sängerin und Tänzerin Judy Garland (1922–1969), eigentlich Frances Ethel Gumm. Einerseits spielte sie sich dank ihres großen Talents an die Spitze der amerikanischen Filmdarstellerinnen. Andererseits trübten Pillenabhängigkeit, fünf gescheiterte Ehen, Selbstmordversuche, Gerichtsprozesse und Nervenzusammenbrüche ihre märchenhafte Karriere. Die Kurzbiografie „Judy Garland – Der unglückliche Hollywood-Star“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr Leben.
    Bestellung der Kurzbiografie über Judy Garland als gedruckte Broschüre oder E-Book bei:
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    Asta Nielsen
    Der erste große Star im frühen deutschen Film war die dänische Schauspielerin Asta Nielsen (1881–1972), geborene Asta Sofie Amalie Nielsen. Nach Ansicht von Experten ist sie die erste Schauspielerin der Welt gewesen, die durch eine ernste dramatische Leistung den Film aus dem Niveau der Farce zum künstlerischen Schauspiel erhob. Nach ihr sind einst sogar Kinos benannt worden. Die Kurzbiografie „Asta Nielsen. Deutschlands erster Filmstar“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr Leben.
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  • Kurzbiografie über Marilyn Monroe als Taschenbuch oder E-Book

    München / Wiesbaden (biografien-news) - Der faszinierendste Star der Filmgeschichte war die amerikanische Schauspielerin Marilyn Monroe (1926–1962), eigentlich Norma Jean Mortenson. Ihre Wirkung auf der Kinoleinwand beruhte auf leuchtend blonden Locken, malerischen Kurven, einer tiefen, rauchigen Stimme und ihrem verletzlichen Gebaren. Zur Bildung von Legenden trug vor allem der frühe Tod des Sexidols der 1950-er Jahre bei. Die Kurzbiografie „Marilyn Monroe“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr bewegtes Leben.

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